Alles andere als Alltag - Marco berichtet, was ein Projektmanager Mergers & Acquisitions bei wpd macht

Marco ist seit vier Jahren als Projektmanager M&A bei wpd und berichtet, was sich hinter „M&A“ verbirgt und was seinen Job für ihn ausmacht.

 

Marco, wie sieht dein Alltag aus und was macht deine Arbeit aus?

Marco: Ich arbeite in der M&A Abteilung. M&A steht für Mergers & Acquisitions, der etablierte Begriff für Unternehmenstransaktionen. Bei wpd bedeutet dies einerseits die Durchführung von Verkaufsprozessen von operativen Windparks, andererseits den Ausbau unserer Entwicklungs-Pipeline durch Zukauf, von einzelnen Projekten bis hin zu Entwicklern.

Wenn es eine Sache in meinem Job nicht gibt, dann ist es Alltag. Vielleicht starte ich die Woche mit der Bewertung eines potenziellen Zukaufs-Projekts in einem komplexen Excel-Model, darf ich mich anschließend aber dann in ein technisches oder rechtliches Thema bei einem unserer Verkaufsparks einarbeiten, um schließlich gegen Ende der Woche die Risiken hieraus in Vertragsverhandlungen mit einem Investor ideal zu verteilen. Und das über alle wpd Märkte und Technologien hinweg. Abwechslung ist also garantiert.

Wo und was hast du gelernt/studiert?

Marco: Ursprünglich stamme ich aus dem Bremer Umland, ich habe jedoch auch schon Stationen u. a. in Frankfurt und Brasilien hinter mir.

Seit wann bist du hier und was hat dich damals zur wpd gebracht?

Marco: Ich bin im September 2019 bei wpd gestartet.

wpd als führendes Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien war mir schon aus meiner ersten beruflichen Station (Infrastruktur- und Projektfinanzierung bei einer Big 4 Gesellschaft) ein Begriff. Für meinen späteren Master habe ich mich dann bewusst für den Schwerpunkt im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit entschieden. Bis zur Bewerbung bei wpd war es dann kein großer Schritt mehr.

Ausschlaggebend für meine Entscheidung für den Einstieg bei wpd war die Chance, bei einem Inhaber-geführten, global agierenden und stark wachsenden Akteur der Energiewende starten zu können. Die damit verbundene Erwartung, im Berufsleben mit spannenden Projekten zu tun zu haben, wurde nicht enttäuscht.

Was schätzt du an wpd?

Marco: Am Arbeiten bei wpd schätze ich wirklich vieles: Die offene und auf Vertrauen bauende Kultur, die flachen Hierarchien, die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben sowie das Wissen, einen wichtigen Beitrag für das Gelingen der Energiewende zu leisten.

Hast du ein besonders Erlebnis oder eine lustige Geschichte mit/bei wpd erlebt?

Marco: Dankenswerterweise gibt es da viele besondere Erlebnisse. Ein großes Highlight ist immer wieder das wpd networking, wenn Kollegen aus allen Ländern und Bereichen zusammenkommen und man die Chance hat, die wpd Welt noch einmal neu zu erkunden. Aber auch jeder erfolgreiche Abschluss einer Transaktion ist immer ein sehr belohnendes Gefühl – da weiß man, dass sich die Arbeit gelohnt hat.