Bereits während des Genehmigungsverfahrens für den Windpark werden weitere Genehmigungen eingeholt.
Zum einen die Genehmigung für die Nebenflächen des Windparks, für das Umspannwerk und die Kabeltrasse sowie für den Transportweg der überlangen Bauteile (87,5 m lange Rotorblätter) vom Hersteller zum Windparkgebiet.
Die Bauphase beginnt dann mit den Rodungen im Windparkgebiet. Anschließend wird die Zuwegung errichtet sowie die ersten wichtigen Stellflächen bevor der Bereich für das Fundament vorbereitet wird. Nach Fertigstellung des Fundaments werden die Betonturmteile angeliefert. Anschließend werden die noch fehlenden Flächen errichtet. Teilweise werden diese nicht in Schotterbauweise erreichtet sondern durch Platten. Dies betrifft die Kurvenbereiche auf der Transportstrecke aber auch Kranauslegerflächen im Windparkgebiet. Die Stahlrohrsegmente der Hybridtürme werden kurz vor Nabe, Generator, und Rotorblätter angeliefert. Ein Spezialkran errichtet den restlichen Teil der Windenergieanlage bei windarmen Wetter in wenigen Tagen. Die Kabeltrasse wird parallel zu den Bauarbeiten verlegt. Außerdem werden zeitgleich die Ausgleichmaßnahmen umgesetzt.
Der Bau der Anlagen wird in 2030 bis 2031 erfolgen.