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Die wpd GmbH plant in der Gemeinde Hohenstein einen Windpark. Auf einer Fläche von 114 Hektar sollen zwischen Oberstetten und Pfronstetten fünf Windräder der 6-MW-Klasse errichtet werden. Diese Webseite soll Ihnen einen Überblick über die Vorteile des Windparks für die Region, die Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Natur sowie den aktuellen Planungsstand geben. Sollten Fragen offenbleiben, schreiben Sie uns bitte!

Das Planungsgebiet befindet sich im Vorranggebiet für Windenergieanlagen RT-05. Es erstreckt sich über 114 Hektar und bietet ausreichend Platz für fünf Windräder. Dabei erfüllt es die Kriterien der Regionalplanung, u. a.:

  • Einhaltung der Siedlungsabstände: >750 Meter Abstand zur Wohnbebauung (Der Windpark Hohenstein-Schäfbuch hält sogar deutlich größere Abstände ein!)
  • Landschaftsbild, Landwirtschaft und Forstwirtschaft: im regionalen Abwägungsprozess berücksichtigt
  • Ausreichendes Windpotential: >215W/m²
  • Möglichst größere, zusammenhängende Windenergiegebiete: mit 409ha gegeben

Das Planungsgebiet RT-05 erfüllt somit die Kriterien für Windvorranggebiete

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Karte Planungsgebiet:

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Planungsgebiet Windpark Hohenstein-Schäfbuch im Vorranggebiet RT-05

7 Megawatt ist die durchschnittliche Leistungskapazität neu errichteter moderner Wind-Energie-Anlagen (WEA) im Jahr 2025. Das ist doppelt so viel wie im Jahr 2020. Erreicht wird diese Steigerung durch eine größere Rotorfläche und durch die Ausnutzung der Windströmung in größeren Höhen. Aktuell planen wir mit:

  • Länge Rotorblatt: 87,5 m
  • Leistung: 6 MW
  • Turmhöhe: 174,5 m
  • Hersteller: Enercon

Die fünf Windräder werden bis zu 75 Mio. kWh Strom pro Jahr erzeugen 

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  • Einreichung des Genehmigungsantrages: Sommer 2027
  • Erwartete Genehmigung: Ende 2028
  • Inbetriebnahme des Windparks: 2031
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Circa 150.000 Euro wird der Windpark „Hohenstein-Schäfbuch“ den angrenzenden Gemeinden pro Jahr einbringen – nach aktueller Gesetzeslage und Planung. Die finanzielle Beteiligung wird auf die folgenden Gemeinden aufgeteilt:

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Windparks sind Eingriffe des Menschen in Landschaft und Natur. Um die Auswirkungen auf Tier- und Pflanzenwelt so gering wie möglich zu halten, erstellen Fachleute Naturschutz-Gutachten. Dabei wurden u. a. folgende Arten erfasst:

  • Brutvögel
  • Groß- und Greifvögel
  • Rastvögel
  • Haselmaus
  • Alpenbock
  • Fledermäuse

Im Genehmigungsverfahren werden Ausgleichs- und Schutzmaßnahmen für die Natur vor Ort festgelegt 

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Die Rotorblätter von Windrädern erreichen an den Spitzen Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h, was ein rhythmisches Rauschen erzeugt. Diese Geräusche können nicht vermieden, aber minimiert werden: durch optimierte Rotorblattformen und durch Abstand.

In mehr als einem Kilometer Entfernung vom Windrad ist nur noch ein leises Rauschen wahrnehmbar.

Wir simulieren die Schallentwicklung der Windräder am Computer, so dass wir die gesetzlichen Grenzwerte für die Schallbelastung einhalten 

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Trotz des großen Abstands zum Windpark erzeugen die Rotorblätter bei niedrigem Sonnenstand einen regelmäßigen Schattenwurf. Für sämtliche Wohngebiete in der Nachbarschaft des Windparks wird dieser Schattenwurf überwacht – mit Sensoren und Computertechnik.

Wird eine gesetzliche festgelegte Höchstdauer für den Schattenwurf überschritten, schalten die Anlagen ab 

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